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Aktuelles

Der Begriff SIS® ist eine eingetragene Marke

(11.04.2017)
Der Begriff SIS® ist seit September 2016 eine beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragene Wortmarke für die Klassen 35 (Organisationsberatung etc. im Gesundheitsbereich) und 44 (Beratungsdienste zur Pflegedokumentation). Inhaber der Marke: Bundesrepublik Deutschland. Die Schutzdauer läuft am 30. Juni 2026 ab. Die zum Download bereitgestellten Vorlagen sind dementsprechend geändert und hinterlegt.

Ein-STEP Jahresbericht 2016

(30.03.2017)
Für Information über den Abschluss der ersten Implementierungsphase (Jahresmitte 2016) sowie die Aktivitäten des Projektbüros im Rahmen der Fortführung in der zweiten Jahreshälfte 2016 steht ab sofort der Jahresbericht 2016 hier zum Download bereit.

Registrierungsstand

(28.02.2017)
Die Gesamtzahl der Anmeldungen beläuft sich auf 10.990 Pflegedienste und -einrichtungen. Am 28.02.2017 waren etwa 5.050 ambulante Pflegedienste und etwa 5.900 stationäre Einrichtungen beim Projektbüro angemeldet. Damit beteiligen sich bereits 41% der 12.300 Pflegedienste und 47,6% der 12.400 Pflegeheime am Projekt. Die Gesamtteilnahmequote der 24.700 Diensten und Einrichtungen beträgt damit 44,3%. Weitere Informationen sowie eine Karte finde Sie hier.

Leitfaden - Pflegegradmanagement im Zusammenhang mit der Pflegedokumentation gemäß Strukturmodell

(26.01.2017)
Der Leitfaden zeigt auf, wie Einrichtungen, die die entbürokratisierte Pflegedokumentation auf Basis des Strukturmodells eingeführt haben, diese nutzen können, um ein effektives Pflegegradmanagement (PGM) zu installieren, bzw. weiter zu entwickeln. Erarbeitet wurde der Leitfaden in einer vom Projektbüro Ein-STEP initiierten Expertengruppe, die sich aus Vertretern der Geschäftsführung und des höheren Managements ambulanter und stationärer Pflegeeinrichtungen von Trägerorganisationen und Verbänden zusammensetzte. Der Leitfaden knüpft an das Thesenpapier des Projektbüros mit dem Titel „Das Strukturmodell zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation und das neue Begutachtungsinstrument zur Feststellung von Pflegebedürftigkeit – Unterschiede und Zusammenhänge“ an. Im Bereich Download steht das Dokument zur Verfügung.

Überarbeitung Schaubilder Strukturmodell

(17.01.2017)
Die Schaubilder zum Strukturmodell ambulant und stationär wurden aktualisiert und stehen ab sofort im Downloadbereich zur Verfügung.

Aktueller Registrierungsstand

(18.11.2016)
Am 18.11.2016 waren etwa 4.870 ambulante Pflegedienste und etwa 5.580 stationäre Einrichtungen beim Projektbüro angemeldet. Damit beteiligen sich bereits mehr als 39% der 12.300 Pflegedienste und etwa 45 % der 12.400 Pflegeheime am Projekt. Die Gesamtteilnahmequote der 24.700 Diensten und Einrichtungen beträgt damit 42,4%. Weitere Informationen sowie eine Karte finde Sie hier.

Aktualisierung der Häufigen Fragen

(24.10.2016)
Eine Antwort auf die Frage: "Was ändert sich bei der Risikoeinschätzung im Rahmen der Strukturierten Informationssammlung bei Wegfall des Begriffs „kompensiertes Risiko“?" finden Sie nun hier.

Aktueller Registrierungsstand

(02.09.2016)
Am 02.09.2016 waren etwa 4.700 ambulante Pflegedienste und etwa 5.400 stationäre Einrichtungen beim Projektbüro angemeldet. Damit beteiligen sich bereits 38% der 12.300 Pflegedienste und 43,6% der 12.400 Pflegeheime am Projekt. Die Gesamtteilnahmequote der 24.700 Diensten und Einrichtungen beträgt damit 41,0%.Weitere Informationen sowie eine Karte finde Sie hier.

Das Strukturmodell zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation und das neue Begutachtungsinstrument zur Feststellung von Pflegebedürftigkeit – Unterschiede und Zusammenhänge

(27.07.2016)
Das Projektbüro hat mit weiteren namenhaften Autoren(innen) und in Abstimmung mit dem Lenkungsgremium der Implementierungsstrategie ein Thesenpapier erstellt. Dieses finden Sie ab sofort hier.

Entbürokratisierungsprojekt wird bis zum Ende der Legislaturperiode fortgesetzt

(17.03.2016)
Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann, wird das erfolgreiche Projekt zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation bis Ende Oktober 2017 fortführen. Mit den Trägerverbänden der Pflege verständigte sich Laumann nun darauf, dass es ab diesem Zeitpunkt eine gemeinsame Federführung geben wird. Das Lenkungsgremium des Projekts, in dem alle Kosten- und Einrichtungsträger, Berufsverbände sowie die Prüfdienste und die Länder vertreten sind, beschloss ebenfalls einstimmig die Fortführung des Projekts.
Die vollständige Pressemitteilung des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung finden Sie hier.
Zudem finden Sie hier den Jahresbericht 2015 des Projektbüros.

Anpassung des Strukturmodells an die besonderen Anforderungen der Tages- und der Kurzzeitpflege hat begonnen

(04.02.16)
Weitere Informationen zum Prozessablauf finden Sie in der Rubrik Häufige Fragen.

Anpassung der Abbildungen in den Informations- und Schulungsunterlagen (Version 1.2)

(19.01.2016)
Im Zuge der technischen und redaktionellen Anpassung der SIS (Version 1.2) wurden jetzt auch die Abbildungen in den Informations- und Schulungsunterlagen einschließlich der Anlagen aktualisiert. Dies gilt auch für die dazugehörige Folienpräsentation, die im Hinblick auf aktuelle Entwicklungen angepasst wurde (Januar 2016). Ab sofort stehen die neuen Dokumente hier zur Verfügung.
Ebenso steht eine aktuelle Version 1.2 des "Anforderungsprofils für die Abbildung des Strukturmodells in Dokumentationssystemen" inklusive der Übersicht zu Änderungen an dem Dokument nun in der Rubrik Hersteller zur Verfügung.

Technische und redaktionelle Anpassung der SIS

In der Rubrik Downloads stehen die technisch überarbeiteten und redaktionell angepassten Dateien der Strukturierten Informationssammlung (SIS) zur Verfügung.
Beachten Sie auch die technischen Nutzungshinweise und die Empfehlungen des Projektbüros zu Anwendung, Anpassung und Häufigkeit der Aktualisierung einer SIS in der Rubrik Häufige Fragen.

Zweite Kasseler Erklärung

Die juristische Expertengruppe hat sich in der zweiten Kasseler Erklärung speziell zur Bedeutung von Einzelleistungsnachweisen im Zusammenhang mit der Frage positioniert wie detailliert ein Nachweis erbracht werden muss, welche Leistungen in der grundpflegerischen Versorgung durch welche/n Mitarbeiter/in erbracht wurden. Zur Stellungnahme gelangen Sie hier.

 

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