Menü

Unterstützung bei der Einführung der neuen Pflegedokumentation

Für die Unterstützung von stationären Einrichtungen und ambulanten Diensten bei der Umstellung auf eine neue Pflegedokumentation sind durch das Projektbüro bundesweit etwa 650 Multiplikator*inen geschult worden.

Die Multiplikator*innen wurden durch die Verbände der Pflegebranche benannt. Mit Hilfe der Multiplikator*innen stellen die Verbände sicher, dass die teilnehmenden Pflegeeinrichtungen die erforderliche Beratung und Schulung bei der Umstellung auf die Pflegedokumentation nach dem Strukturmodell erhalten.

Wenn Sie als ambulante oder stationäre Pflegeeinrichtung Beratung und Unterstützung benötigen…

Bitte wählen Sie Ihren Verband. Sie gelangen dann auf eine Seite, wo gegliedert nach den beteiligten Verbänden Ihre Ansprechpartner*innen bzw. Kontaktmöglichkeiten aufgeführt sind. Wenden Sie sich an die Ansprechpartner*innen des Verbandes, in dem Sie Mitglied sind. 
Zur Liste der Ansprechpartner*innen der Trägerverbände auf Bundes- und Länderebene

Wenn Ihre Einrichtung keinem der aufgeführten Verbände angehört:
Bitte wenden Sie sich an die angegebene Kontaktadresse beim Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa). Der bpa ist im Rahmen der Implementierungsstrategie für die Beratung und Schulung aller Pflegeeinrichtungen zuständig, die keinem Verband angehören.

Mindestanforderungen an Schulungen für Pflegeeinrichtungen

Das Lenkungsgremium des Projekts zur Einführung des Strukturmodells hat in seiner Sitzung am 29.06.2015 den folgenden Beschluss gefasst:

„Feststellung des Lenkungsgremiums zu den Mindestanforderungen an Schulungen für Pflegeeinrichtungen zur qualitätsgesicherten Einführung des Strukturmodells:

Schulungsmaßnahmen für Pflegeeinrichtungen zur Vorbereitung, Unterstützung und Begleitung der Einführung des Strukturmodells sollten im Regelfall

  • eine Einführungsphase im Umfang von 16 Stunden sowie
  • eine Begleitung der Umsetzung in den Pflegeeinrichtungen durch drei jeweils 4-stündige Reflexionstermine umfassen sowie
  • auf den einheitlichen Schulungsunterlagen des Projektbüros basieren.“