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Diskussionsforen für Multiplikator*innen jetzt verfügbar

Die Multiplikator*innen-Foren bieten die Möglichkeit, sich mit anderen Multiplikator*innen und den EinSTEP Regionalkoordinator*innen über Fragen im Zusammenhang mit der neuen Pflegedokumentation auszutauschen.
Wenn Sie eine EinSTEP Multiplikator*innenschulung erfolgreich durchlaufen haben, können Sie sich hier für das Multiplikatoren-Diskussionsforum registrieren. (Eine Registrierung ist nicht mehr erforderlich, die Foren sind abgeschaltet. Stand: Januar 2018)

Neue Rubrik für Hersteller von Dokumentationssystemen

Ab sofort finden Sie sämtliche Inhalte zum Thema „Entbürokratisierung der Pflegedokumentation“ für Softwarehersteller und Anbieter von Papierdokumentationslösungen unter der Rubrik Hersteller.

Staatssekretär Laumann startet Entbürokratisierungs-Tour

Am 12.05., dem „Internationalen Tag der Pflege“, startete die bundesweite Entbürokratisierungstour von Staatssekretär Karl-Josef Laumann, Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung, im vollbesetzten Auditorium Friedrichstrasse in Berlin. Gemeinsam mit der ehemaligen Ombudsfrau zur Entbürokratisierung in der Pflege, Elisabeth Beikirch, vom beauftragten Projektbüro EinSTEP beantwortete Staatssekretär Laumann die zahlreichen Fragen der über 400 Teilnehmer zur Umstellung auf die vereinfachte Pflegedokumentation. Mehr lesen Sie hier.

Planmäßiger Verlauf der Multiplikator*innenschulungen

650 Multiplikator*innen werden seit Mitte März bis Mitte Juni von den Regionalkoordinator*innen des Projektbüros bundesweit geschult. Mit Stand vom 12.05.2015 sind bereits knapp 500 Multiplikatoren*innen geschult worden. Die Rückmeldungen der geschulten Multiplikator*innen waren überwiegend sehr positiv. Im Anschluss werden die Multiplikator*innen Schulungen für Pflegeeinrichtungen anbieten und vor Ort als Ansprechpartner*innen bei der Umsetzung des Strukturmodells zur Verfügung stehen.

Ergebnisse der Arbeitsgruppe „Technischer Implementierungsleitfaden“

Hier finden Sie die Ergebnisprotokolle sowie ggf. sonstigen Materialien aus den Sitzungen der Arbeitsgruppe. Zu den Modalitäten der Veröffentlichung der Arbeitsergebnisse sowie zu deren Nutzung finden Sie Hinweise im Kodex der Arbeitsgruppe.

Erste Sitzung 06. Mai 2015

Protokoll

1. Arbeitsgruppensitzung "Technischer Implementierungsleitfaden Neues Strukturmodell Pflege" (Anlage zum Protokoll)

Zweite Sitzung 22. Juni 2015

Protokoll

Dritte Sitzung 13. Juli 2015

Protokoll

Vierte Sitzung 29.07.2015

Protokoll

Entbürokratisierung in der Pflege nimmt Fahrt auf

Pressemitteilung des Pflegebevollmächtigten vom 15.04.2015 

Staatssekretär Karl-Josef Laumann, Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung, fördert seit Januar 2015 das Projekt zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation. Kurz vor Ostern haben nun die hierfür nötigen Schulungen für die privaten und gemeinnützigen Trägerverbände begonnen.

Pressemitteilung als PDF zum Download

Zusammenarbeit des Projektbüros EinSTEP und der Verbände der Pflegebranche mit den Verbänden der Hersteller von Dokumentationssystemen

Anfang Februar 2015 fand ein erstes Treffen von Verbänden der Hersteller mit dem neu gegründeten Projektbüro EinSTEP sowie Vertretern der Pflegebranche statt. Dabei wurde eine systematische Zusammenarbeit vereinbart. Ziel ist es, die Umsetzung des Strukturmodells durch die Hersteller von Dokumentationsystemen zum einen durch Informations- und Schulungsangebote und zum anderen durch die gemeinsame Erarbeitung von technischen Leitlinien zu unterstützen.

Für das Jahr 2015 wurden drei konkrete Maßnahmen vereinbart:

1. Informationsveranstaltung für Hersteller von Pflegedokumentationssystemen

Die Veranstaltung hat am 23. März 2015 in Nürnberg stattgefunden. Im einleitenden Vortrag wurden zunächst die Erwartungen der Hersteller formuliert (Ekkehardt Mittelstaedt/bvitg; Prof. Dr. Dietmar Wolff/FINSOZ). Frau Elisabeth Beikirch vom Projektbüro EinSTEP erläuterte die Ziele und Vorgehensweise der Strategie zur Implementierung des Strukturmodells. Anschließend stellte Herr Nolting (Projektbüro Ein-STEP/IGES Institut) die Arbeitsplanung des Projektbüros vor. Die Erwartungen der Pflegebranche wurden von Thorsten Mittag (BAGFW) und Bernd Tews (bpa) dargestellt.

Die Vorträge der Informationsveranstaltung finden Sie hier.

2. Arbeitsgruppe „Technischer Implementierungsleitfaden“

Ziel der Arbeitsgruppe ist die Erarbeitung und Abstimmung von Leitlinien zur Integration des Strukturmodells in Dokumentationssysteme. Teilnehmer*innen der Arbeitsgruppe sind neben dem Projektbüro Vertreter*innen der Pflegebranche einerseits sowie der Hersteller und ihrer Verbände andererseits. Die Auswahl der Teilnehmer*innen aus den Kreisen der Hersteller und der Pflegebranche lag in den Händen der beteiligten Verbände. Die Arbeitsgruppe ist am 6. Mai 2015 zu ihrer ersten Sitzung zusammengetreten. Dabei wurde u.a. ein Kodex der Zusammenarbeit vereinbart, der eine Veröffentlichung aller Ergebnisse der AG auf der Website des Projektbüros vorsieht. 

Die Protokolle und Ergebnisse der Arbeitsgruppe finden Sie hier. 

3. Schulungsveranstaltungen für Hersteller von Dokumentationssystemen

Das Projektbüro bietet bis zu drei Schulungsveranstaltungen für Hersteller an. Die Schulungen entsprechen inhaltlich weitgehend den Schulungen, die das Projektbüro für die Multiplikator*innen der Pflegeverbände durchführt. Darüber hinaus sollen jedoch die Ergebnisse der Arbeitsgruppe bzw. die erarbeiteten technischen Leitlinien in den Schulungen vermittelt werden. 

Schulungen zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation positiv gestartet

Pressemitteilung der BAGFW vom 31.03.2015 

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) zeigt sich zufrieden mit dem Start des Projektes zum Bürokratieabbau bei der Pflegedokumentation. Die ersten 50 Multiplikator/innen der Freien Wohlfahrtspflege in fünf Bundesländern wurden erfolgreich geschult. 

Pressemitteilung als PDF zum Download

Informationsveranstaltung am 23. März 2015 in Nürnberg

Hier finden Sie die bei der Informationsveranstaltung am 23. März 2015 gezeigten Präsentationen.

Vortrag Frau Elisabeth Beikirch

Vortrag Herr Hans-Dieter Nolting, IGES Institut GmbH

Vortrag Herr Mittag, BAGFW

Vortrag Herr Wolff, FINSOZ e.V.

 

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